für Beratungen, Trainings, Kurse, Vorträge, Seminare, Workshops und Ausbildungen — online und in Präsenz
Dr. Johanna Disselhoff, Koelerstr. 2, 55286 Wörrstadt
Telefon: 06732-2736590, E-Mail: kontakt@drjohannadisselhoff.de
Steuernummer: 08/031/51246
Nachstehend: „Veranstalter“
1. Geltungsbereich
1.1 Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte des Veranstalters nach einem entsprechenden Vertrag mit seinem Vertragspartner, nachstehend „Vertragspartner“ genannt.
1.2 Die Buchung der Leistungen erfolgt über das Online-Bestellformular auf den Internetseiten des Veranstalters. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die dort angebotenen Zahlungsdienstleister (z. B. Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift). Für die Zahlungsabwicklung können ergänzend die Bedingungen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters gelten.
1.3 Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Vertragspartner in Textform bekannt gegeben. Sie gelten nur für nach der Bekanntgabe neu abgeschlossene Verträge; für bestehende Verträge gelten Änderungen nur, wenn der Vertragspartner ihnen ausdrücklich zustimmt.
2. Vertragsgegenstand
2.1 Der Veranstalter bietet Vorträge, Trainings, Kurse, Workshops, Beratungen und Seminare online sowie in Präsenz an. Das jeweilige Format (online, in Präsenz oder kombiniert) ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des gebuchten Angebots. Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von dem Veranstalter unter anderem in seinen Geschäftsräumen, seiner Internetpräsenz und von diesem sonstig genutzten Medien bekannt gegeben.
2.2 Grundlegender Gegenstand des Vertrages / Aufgabenbezeichnung: Der konkrete Vertragsgegenstand bestimmt sich nach der individuell gebuchten Leistung des Vertragspartners. Der Vertragspartner erhält nach der Buchung der Leistung eine entsprechende Auftragsbestätigung.
2.3 Als Ausbildung bezeichnete Angebote des Veranstalters finden vollständig online statt. Sie verbinden synchrone Wissensvermittlung in Echtzeit (Live-Unterricht, Live-Übungen, Supervision und Frage-Antwort-Termine per Videokonferenz, mit unmittelbarer Interaktion zwischen Teilnehmenden und Lehrenden) mit aufgezeichneten Lerninhalten und Materialien in einer Mediathek. Die regelmäßigen Live-Termine überwiegen und sind wesentlicher und prägender Bestandteil der Ausbildung; die aufgezeichneten Inhalte dienen der Wissensvermittlung im eigenen Tempo sowie der Vor- und Nachbereitung der Live-Termine.
2.4 Als Selbstlernkurs oder Videokurs bezeichnete Angebote des Veranstalters dienen der Hilfe zur Selbsthilfe und der persönlichen Weiterentwicklung. Sie bestehen aus vorproduzierten Video-, Audio- und Textmaterialien, die der Vertragspartner eigenständig, im eigenen Tempo und in eigener Verantwortung bearbeitet. Eine Überwachung des Lernerfolgs durch den Veranstalter findet nicht statt; insbesondere erfolgen keine Prüfungen, keine Einsendeaufgaben, keine Korrekturen und keine individuelle Kontrolle des Lernfortschritts, und es besteht kein Anspruch auf individuelle Beantwortung von Fragen zum Lernstoff oder auf persönliche Betreuung. Selbstlernkurse vermitteln keine berufliche Qualifikation und schließen nicht mit einer Prüfung oder einem Zertifikat ab.
3. Zustandekommen des Vertrages, Kündigung durch den Veranstalter
3.1 Der Vertrag mit dem Veranstalter kommt zustande, indem der Vertragspartner den Bestellvorgang im Online-Bestellformular durch Anklicken der Schaltfläche „zahlungspflichtig bestellen“ (oder eine gleichbedeutend beschriftete Schaltfläche) abschließt oder einen individuellen Ausbildungs-, Beratungs- oder Trainingsvertrag mit dem Veranstalter schließt. Der Vertragspartner erhält nach der Buchung eine Auftragsbestätigung per E-Mail.
3.2 Der Veranstalter behält sich bei Vorliegen eines sachlich gerechtfertigten Grundes vor, bis zum Veranstaltungsbeginn und während der Durchführung der Veranstaltung diese abzusagen bzw. das zugrundeliegende Vertragsverhältnis zu kündigen. Sachlich gerechtfertigte Gründe können insbesondere, aber nicht ausschließlich in einem vertragswidrigen Verhalten, fehlender Kreditwürdigkeit oder anderweitigen Leistungshindernissen (siehe insbesondere Punkte 6 und 7 der vorliegenden Bedingungen) des Vertragspartners bestehen.
4. Vertragsdauer und Vergütung
4.1 Der Vertrag beginnt mit Zusendung der Auftragsbestätigung und endet nach vollständiger Erbringung der gegenseitig geschuldeten Leistungen.
4.2 Zahlungsmodalitäten: Die Teilnahmegebühr für die jeweilige Veranstaltung richtet sich nach der aktuellen Preistabelle des Veranstalters zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses, nach den Angaben im Online-Bestellformular oder nach den individuell vereinbarten Regelungen im Beratungs- oder Trainingsvertrag. Im Fall von Veranstaltungen mit mehreren Veranstaltern / Dozenten / Referenten erfolgt je Veranstalter / Dozent / Referent eine getrennte Abrechnung. Der Vertragspartner kann auch per Überweisung seiner Zahlungspflicht nachkommen. Die hierfür erforderlichen Bankdaten werden dem Vertragspartner umgehend nach Vertragsschluss per E-Mail mitgeteilt.
4.3 Sämtliche Zahlungen, die nicht direkt bezahlt werden, sind 10 Tage nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug stehen dem Veranstalter Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu (§ 288 BGB: bei Verbrauchern fünf Prozentpunkte über dem Basiszinssatz, bei Unternehmern neun Prozentpunkte über dem Basiszinssatz). Das Recht der Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.
4.4 Barauslagen und besondere Kosten, die dem Veranstalter auf ausdrücklichen Wunsch des Vertragspartners entstehen, werden zum Selbstkostenpreis berechnet.
4.5 Sämtliche Leistungen des Veranstalters verstehen sich inklusive der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer (derzeit: 19 %).
4.6 Sollte die Veranstaltung seitens des Veranstalters abgesagt werden und die Gründe für die Absage auf Seiten des Veranstalters liegen, werden etwaige vom Vertragspartner bereits gezahlte Beträge an diesen zurückerstattet. Sollte der Veranstalter eine bereits begonnene Veranstaltung aus Gründen, welche in der Person des Vertragspartners liegen, absagen oder vorzeitig beenden, behält der Veranstalter den Anspruch auf die vereinbarte Vergütung; er muss sich jedoch ersparte Aufwendungen anrechnen lassen. Dem Vertragspartner bleibt der Nachweis unbenommen, dass dem Veranstalter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
5. Leistungsumfang und nicht in Anspruch genommene Leistungen
5.1 Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag zwischen dem Veranstalter und dem Vertragspartner.
5.2 Die Leistungen des Veranstalters werden unabhängig von der individuellen Inanspruchnahme durch den einzelnen Vertragspartner erbracht; dies gilt insbesondere für die Durchführung von Live-Terminen und die Bereitstellung von Inhalten in der Mediathek. Nimmt der Vertragspartner ohne das Vorliegen eines wichtigen Grundes vereinbarte Leistungen ganz oder teilweise nicht in Anspruch, bleibt der Anspruch des Veranstalters auf die vereinbarte Vergütung bestehen. Aufwendungen, die der Veranstalter durch die Nichtinanspruchnahme erspart, werden angerechnet; bei Gruppen- und Online-Formaten, deren Leistungen unabhängig von der Teilnahme des Einzelnen durchgeführt und bereitgestellt werden, entstehen durch die Nichtinanspruchnahme regelmäßig keine ersparten Aufwendungen. Dem Vertragspartner bleibt der Nachweis unbenommen, dass ersparte Aufwendungen in größerem Umfang entstanden sind.
5.3 Der Veranstalter ist berechtigt, einzelne Veranstaltungstermine aus wichtigem Grund (insbesondere Krankheit, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Verhinderung) durch eine fachlich geeignete Vertretung durchführen zu lassen oder zeitlich zu verschieben; im Fall der Verschiebung wird zeitnah ein Ersatztermin angeboten. Fachlich geeignet sind insbesondere Personen mit einer therapeutischen, medizinischen, psychologischen oder beratenden Berufsqualifikation, die über eine abgeschlossene Hypnose-Ausbildung — etwa die Ausbildung des Veranstalters — sowie praktische Erfahrung in der Anwendung verfügen. Inhalt und Umfang der Leistung bleiben bei einer Vertretung gewahrt. Ein Anspruch auf Durchführung sämtlicher Termine durch eine bestimmte Person besteht nicht, soweit dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Können wesentliche Teile einer Veranstaltung dauerhaft weder durch den Veranstalter noch durch eine geeignete Vertretung erbracht werden, bleiben die gesetzlichen Rechte des Vertragspartners unberührt.
6. Allgemeine Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme an einer Veranstaltung von Dr. Johanna Disselhoff ist freiwillig und erfolgt auf selbstverantwortlicher Basis durch den Teilnehmer. Erfolge werden durch den Veranstalter nicht garantiert.
6.1 Der Vertragspartner oder ein Teilnehmer verhält sich vertragswidrig, wenn er ungeachtet einer Abmahnung die Veranstaltung nachhaltig stört, oder wenn er sich in erheblichem Maße entgegen der guten Sitten verhält, sodass ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung nicht gewährleistet werden kann. In diesem Fall behält sich der Veranstalter vor, den Vertragspartner von der Veranstaltung auszuschließen. Der Veranstalter behält sich vor, die Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen; er muss sich ersparte Aufwendungen anrechnen lassen. Der Nachweis eines geringeren Aufwandes bleibt dem Vertragspartner unbenommen.
6.2 Der Veranstalter ist gegenüber dem Vertragspartner für die Dauer und im Rahmen der Veranstaltung weisungsbefugt.
6.3 Der Vertragspartner verpflichtet sich, während der Veranstaltungen nicht unter Einfluss von Alkohol oder sonstigen Betäubungsmitteln zu stehen, die die Reaktionsfähigkeit und das Körperbefinden beeinträchtigen können. Bei Verstößen hiergegen ist der Veranstalter berechtigt, den Vertragspartner oder einen Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen.
6.4 Vor der Veranstaltung muss der Veranstalter über gesundheitliche Probleme und etwaige Erkrankungen informiert werden, soweit diese für die sichere Teilnahme relevant sein können, damit der entsprechende Vertragspartner oder ein Teilnehmer bestmöglich vor Schaden bewahrt werden kann.
6.5 Bei erkennbaren gesundheitlichen Problemen, die einer sicheren Teilnahme entgegenstehen, ist der Veranstalter berechtigt, den betreffenden Vertragspartner oder einen Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen. Der Veranstalter behält sich vor, die Teilnahmegebühr anteilig in Rechnung zu stellen. Der Nachweis eines geringeren Aufwandes bleibt dem Vertragspartner unbenommen.
6.6 Bei Präsenzveranstaltungen wird der Veranstaltungsort in der Leistungsbeschreibung oder der Auftragsbestätigung mitgeteilt. Kosten für An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung sind, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, nicht in der Teilnahmegebühr enthalten und werden vom Vertragspartner selbst getragen. Am Veranstaltungsort gelten ergänzend die Haus- und Nutzungsordnung des jeweiligen Veranstaltungsortes; der Veranstalter übt für die Dauer der Veranstaltung das Hausrecht aus.
7. Verantwortung des Vertragspartners
7.1 Der Vertragspartner erkennt an, dass er während sowie zwischen den Sitzungen, Kursen und Veranstaltungen — gleich ob online oder in Präsenz — in vollem Umfang selbst für seine körperliche und geistige Gesundheit verantwortlich ist.
7.2 Er erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Zuge der Beratung oder des Kurses von ihm durchgeführt werden, nur in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
7.3 Der Vertragspartner versichert, dass er die Hinweise zum Umgang mit Hypnose & Selbsthypnose (Ziffer 10) erhalten hat und sich an den dort vorgegebenen Ablauf hält, sofern mit Hypnose gearbeitet wird.
7.4 Er versichert, dass er nicht unter einer akuten psychischen oder psychiatrischen Störung leidet, bzw. dies dem Veranstalter umgehend schriftlich mitteilt, wenn dies der Fall sein sollte.
7.5 Der Vertragspartner versichert, dass er sich bei evtl. auftretenden selbst- oder fremdverletzenden Absichten umgehend in medizinische oder psychiatrische Beratung begibt.
7.6 Der Vertragspartner erkennt an, dass es sich bei Ausbildungen, Beratungen, Trainings, Kursen, Vorträgen und Seminaren von Dr. Johanna Disselhoff nicht um eine psychotherapeutische Maßnahme handelt und daher keine psychischen Störungen behandelt werden können. Die Teilnahme ersetzt zudem keine psychotherapeutische Behandlung.
8. Verschwiegenheitspflicht
8.1 Der Veranstalter verpflichtet sich, während der Dauer einer Veranstaltung und auch nach deren Beendigung, über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Vertragspartners und / oder eines Teilnehmers Stillschweigen zu bewahren. Der Veranstalter unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht für Berufspsychologen nach § 203 StGB.
8.2 Der Veranstalter weist auf seine bestehenden Regelungen zum Datenschutz hin. Diese sind unter https://www.drjohannadisselhoff.de/datenschutzerklaerung/ abrufbar.
9. Haftung
9.1 Der Veranstalter haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Veranstalter in demselben Umfang.
9.2 Die gesamtschuldnerische Haftung bei Veranstaltungen mit mehreren Veranstaltern / Dozenten / Referenten wird bzgl. der Veranstalter / Dozenten / Referenten ausgeschlossen.
9.3 Die Regelungen der vorstehenden Absätze (9.1 / 9.2) erstrecken sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.
10. Hinweise zum Umgang mit Hypnose & Selbsthypnose
10.1 Hypnose bezeichnet eine spezielle Form der Aufmerksamkeitslenkung und Trance. Mithilfe verschiedener Tranceinduktionen lenkt die Klientin / der Klient ihre / seine Aufmerksamkeit nach innen und erhält so Zugang zu Emotionen, Erinnerungen und Informationen zu psychischen und körperlichen Prozessen. In der hypnotischen Trance kann dieser Zugang genutzt werden, um eigene Verhaltensweisen zu hinterfragen, persönliche Probleme zu identifizieren oder wiederkehrende Emotionen zu bearbeiten. In Kooperation mit dem Unbewussten können Veränderungsschritte entwickelt werden und die Klientin / der Klient erhält Anregungen, um sich positiv zu verändern.
10.2 In den Angeboten von Dr. Johanna Disselhoff wird stets mit geführter Selbsthypnose gearbeitet. Der Vertragspartner ist für diesen Prozess selbst verantwortlich und entscheidet selbst, welchen Übungen und Angeboten er folgt. Der Veranstalter ist nicht für die Gefühle oder Erlebnisse des Vertragspartners in der Hypnose verantwortlich.
10.3 Der Vertragspartner soll sich nach jeder Arbeit mit Hypnose oder Selbsthypnose mindestens 20 Minuten Zeit nehmen, um gemachte Erfahrungen zu verarbeiten. Er nimmt erst wieder am Straßenverkehr oder sonstigen geistig fordernden Tätigkeiten teil, wenn er sich wieder vollkommen wach und fit fühlt.
11. Urheberrecht und Nutzungsrechte
11.1 Die Übungen, Videos, Audiodateien, Folien und Arbeitsblätter, die innerhalb der Angebote von Dr. Johanna Disselhoff zur Verfügung gestellt werden, sind urheberrechtlich geschützt. Es besteht ein zeitlich unbefristetes, nicht exklusives Nutzungsrecht zur persönlichen Fort- und Weiterbildung im Rahmen der gebuchten Leistung. Die Verbreitung, Weitergabe an Dritte oder kommerzielle Nutzung dieser Inhalte ist untersagt.
11.2 Untersagt ist insbesondere auch die Eingabe, das Hochladen oder die sonstige Überführung der Inhalte oder wesentlicher Teile davon in Systeme künstlicher Intelligenz (z. B. Chatbots, Sprachmodelle, KI-Assistenten oder vergleichbare Anwendungen) sowie jede Nutzung der Inhalte zum Training, zur Weiterentwicklung oder zur Verbesserung von KI-Modellen oder KI-Anwendungen, unabhängig davon, ob dies entgeltlich oder unentgeltlich erfolgt.
11.3 Untersagt ist ferner die Nutzung der Inhalte zur Konzeption, Erstellung oder Durchführung eigener Aus-, Fort- oder Weiterbildungsangebote sowie zur Schulung, Anleitung oder Ausbildung dritter Personen, gleich in welcher Form (z. B. eigene Kurse, Seminare, Workshops, Lehrmaterialien oder Online-Angebote). Unberührt bleibt das Recht des Vertragspartners, die im Rahmen der gebuchten Leistung erlernten Methoden und Fähigkeiten in der eigenen beruflichen Arbeit mit Klientinnen und Klienten anzuwenden.
11.4 Bei einem Verstoß gegen die Ziffern 11.1 bis 11.3 behält sich der Veranstalter die Geltendmachung von Unterlassungs- und Schadensersatzansprüchen sowie die außerordentliche Kündigung des Vertragsverhältnisses vor.
12. Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung, die unter https://mitglieder.drjohannadisselhoff.de/widerruf/ abrufbar ist und dem Vertragspartner vor Vertragsschluss sowie mit der Bestellbestätigung zur Verfügung gestellt wird.
13. Schlussbestimmungen
13.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Rechts des Staates entzogen wird, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
13.2 Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
Stand: 09.07.2026, Version 2.0