Fünf simple Schritte um Veränderungen umzusetzen

Foto: Verena N. – pixelio.de

Zu Jahresbeginn starten wir meistens mit vielen guten Vorsätzen und wollen unser Leben umkrempeln. Wir wollen mehr Sport machen, uns gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören, glücklicher leben, gesünder leben, uns weiterbilden oder eine wichtige Aufgabe abschließen. In den ersten Tagen sind wir meistens noch euphorisch, doch dann merken wir, dass wir uns zu viel vorgenommen haben oder uns das Ganze einfacher vorgestellt haben, als es ist.

Doch wie schafft man es seine guten Vorsätze tatsächlich umzusetzen? Hier ein paar psychologische Tipps, wie Sie nachhaltige Veränderungen angehen können: Weiterlesen

Eine Frage am Tag: Welche Gewohnheiten könnte ich ablegen?

Welche Gewohnheiten könnte ich ablegen?

Gewohnheiten entstehen, weil sie uns das alltägliche Leben vereinfachen, weil sie uns helfen, uns bestimmte Abläufe zu merken und eine Routine herstellen. Doch hin und wieder schleichen sich Gewohnheiten ein, die uns das Leben eher verkomplizieren, als es zu vereinfachen. Ein gewisser Perfektionismus hilft uns bspw. dabei eine gute Arbeitsleistung abzuliefern. Nimmt der Perfektionismus allerdings überhand, liefern wir irgendwann keine Ergebnisse mehr oder sind nicht mehr schnell genug, weil wir zu perfekt sein wollen. Oder vielleicht haben wir uns irgendwann einmal angewöhnt, unsere Wohnung kurz zu kontrollieren, bevor wir sie verlassen. Mittlerweile gehen wir aber noch drei Mal zurück und kontrollieren mehrmals, ob der Herd wirklich aus ist. Wir legen uns Routinen für unsere Arbeit oder unser Privatleben zurecht, die eigentlich sinnvoll sind, dann aber aus dem Ruder laufen und sich verselbstständigen. Das kann man auch bei anderen Bereichen wie Ernährung, Kosmetik oder Sport erleben.
Manche Gewohnheiten machen uns unflexibel und belasten uns eher, als dass sie uns helfen.

Welche Gewohnheiten sind es, die Sie belasten und die Sie gerne ablegen würden?

Eine Frage am Tag: Was mache ich heute mal anders als sonst?

Was mache ich heute mal anders als sonst?

Unser Gehirn braucht Abwechslung, um kreativ denken zu können, Ideen zu entwickeln und Lösungen zu produzieren. Dabei kann es helfen, wenn wir einfach mal etwas anders machen als sonst. Das bekannte Beispiel ist oft Zähneputzen mit der anderen Hand. Wer das mal probiert hat, weiß wie schwierig das am Anfang ist. Aber diese Koordinationsübung soll unser Gehirn stimulieren.

Natürlich kann man auch ganz andere Dinge, Abläufe oder Verhaltensweisen einfach mal anders angehen. Wir alle sind Gewohnheitstiere und verlieren aufgrund unserer Gewohnheiten hin und wieder den Sinn dafür, dass sich auch Veränderungen lohnen können. Es ist spannend neue Dinge auszuprobieren und es kann auch enorm entspannen, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen und umzustellen, gerade dann, wenn sie uns lästig sind.

Also, was machen Sie heute mal anders als sonst?