Eine Frage am Tag: Wenn ich mir eine Superkraft aussuchen könnte, welche wäre das?

Wenn ich mir eine Superkraft aussuchen könnte, welche wäre das?

Also ich würde mich fürs Fliegen entscheiden. Ja ich weiß, alle Superhelden-Fans schreien grade auf. „Wie kann sie sich fürs Fliegen entscheiden? Warum nimmt sie denn nicht die Kräfte von Superman? Dann könnte sie fliegen, wäre auch noch super schnell, extrem stark und hätte diesen komischen Röntgenblick…“ (Diese Diskussion hatte ich wirklich schon mal…)

Vielleicht will ich aber einfach nur fliegen können, sonst nix. Warum sollte ich durch Wände kucken wollen, Dinge mit meinen Blicken zum Brennen bringen wollen, super schnell sein? Ich würde einfach hin und wieder mal ne Runde fliegen, wie so eine Art Spaziergang. Alles andere würde schon wieder in Stress ausarten.

Also, welche Superkräft würden Sie sich aussuchen?

Eine Frage am Tag: Was macht mein Leben leichter?

Was macht mein Leben leichter?

Eigentlich sind wir es eher gewohnt über das Gegenteil nachzudenken. Wir ärgern uns, denken darüber nach, warum gerade alles wieder so schlimm, schwierig oder blöd ist. Jeden Tag haben wir tausend Aufgaben zu erledigen und immer öfter denken wir darüber nach, wie wir aus diesem Hamsterrad wieder raus kommen sollen.

Man kann die Frage aber auch einfach mal umdrehen. Vielleicht bringt das ja was. Also: Was macht mein Leben leichter?

Bei mir persönlich ist das schlicht und ergreifend schon ganz früh morgens die elektrische Zahnbürste. Ich habe mich lange dagegen gewehrt und von Hand geputzt. Doch vor ein paar Monaten habe ich kapituliert und nun freue ich mich jeden Morgen und Abend. Denn ich muss nicht mehr selbst putzen und grade morgens finde ich das sehr entspannend. Ich kann mir im Halbschlaf die Zähne putzen.

Außerdem habe ich vor ein paar Monaten meine Espressomaschine abgeschafft und koche Kaffee seitdem mit einer „French Press“ (so eine Glaskanne mit Siebeinsatz, den man dann runter drückt. Gibt ne riesen Schweinerei, wenn man zu viel Wasser rein macht oder zu fest drückt…) Seitdem habe ich morgens viel schneller meinen Kaffee, ich muss nur Wasser kochen und aufgießen. Kein Warten bis die Maschine vorgeheizt hat, kein minutenlanges Zuschauen, bis der Kaffee fast tröpfchenweise in die Tasse plätschert. Es kommt mit jedenfalls jeden Morgen so vor, als würde ich Stunden an Zeit sparen, seit ich die Espressomaschine abgeschafft habe.

Ich könnte jetzt noch seitenweise weiterschreiben, worüber ich mich jeden Tag freue und was mein Leben Tag für Tag leichter macht. Aber ich will nicht zu viel vorweg nehmen. Gehen Sie aufmerksam durch Ihren Tag und beantworten Sie sich die Frage selbst.

Ich bin gespannt was Ihnen auffällt und freue mich natürlich, wenn Sie Ihre Antwort auf meinem Blog mitteilen möchten.