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Ich höre immer wieder, dass andere Selbstständige davor zurück schrecken, einen Newsletter zu schreiben. „Das will doch keiner lesen“ oder „Ich weiß gar nicht, was ich da schreiben soll“, sind die häufigsten Antworten, wenn ich mit selbstständigen Klienten darüber rede. Oft wird der Newsletter als zusätzliche Aufgabe empfunden, die gefühlt null Einkommen bringt und nur unnötige Arbeit fordert. Dazu kommt die Angst, dass die Inhalte niemanden interessieren oder sich erst gar niemand für den Newsletter anmeldet.

Natürlich stimmt es, dass so ein Newsletter am Anfang erst mal nur Arbeit macht und wenig Umsatz bringt. Wieso also so viel Zeit und Aufwand in etwas investieren, was erstmal gar nicht beachtet wird? Ich habe hier 3 gute Gründe für Dich, warum Du trotzdem anfangen solltest einen Newsletter zu schreiben.

3 Gründe, warum Du einen Newsletter schreiben solltest

1. Du bekommst einen Überblick über die Interessenten Deiner Arbeit

Wenn Du regelmäßig einen Newsletter schreibst und auf Deiner Homepage die Möglichkeit anbietest, sich für Deinen Newsletter einzutragen, dann merkst Du sehr schnell, ob sich Andere für Deine Arbeit interessieren. Du kannst zum Beispiel auch in Deinen Seminaren oder Workshops auf Deinen Newsletter aufmerksam machen und Dir im Nachgang anschauen, wie viele Personen sich tatsächlich angemeldet haben. So hast Du ein ganz simples Tool, mit dem Du messen kannst, ob Deine Themen interessant sind und ob Deine Arbeit Anklang findet. Natürlich darfst Du die Anmeldungen zu Deinem Newsletter nicht auf die Goldwaage legen. Gerade wenn Du neu anfängst mit einem Newsletter, dann dauert es eine Weile, bis sich Interessenten eintragen. Du merkst aber bspw. auch daran, ob Deine Themen interessant sind, wie viele Leute sich wieder von Deinem Newsletter abmelden.

2. Du kannst neue Themen testen

Wenn Du eine Newsletter-Liste mit Interessenten an Deinem Thema aufgebaut hast, kannst Du Deinen Newsletter dazu nutzen, neue Themen zu testen. Du kannst einerseits einfach einen Umfrage unter Deinen Lesern starten, indem Du bspw. mit Google Forms einen Fragebogen erstellst und diesen per Newsletter verschickst. Noch simpler ist es allerdings, wenn Du einfach einen Newsletter zu dem Thema schreibst, das Du testen willst und Dir dann im Nachgang die Analyse-Daten in Deinem Emailtool anschaust. Ich selbst verwende für meinen Newsletter GetResponse und habe dort die Möglichkeit mit Statistiken anzuschauen darüber, welche Newsletter auch wirklich angeklickt wurden. Dadurch sehe ich sehr schnell, ob ein Thema für meine Leser interessant ist oder nicht. Einfach kannst Du Dir die Marktanalyse für Dein Business kaum machen, gerade wenn Du planst neue Themen anzubieten.

3. Du verwaltest Deine Interessenten selbst

Ein eigener Newsletter mit Emailliste ist aber auch noch aus einem anderen Grund sehr wichtig für Dein Business: Wenn Du selbst die Emailadressen Deiner Interessenten einsammelst, dann bist Du unabhängig von Social Media und Co. Denn Du kannst noch so viele Follower auf Instagram oder Fans bei Facebook haben, solange Du nicht selbst einen Kontakt auf eine andere Art und Weise herstellst, bist Du abhängig von der Plattform, auf der sich Deine Follower befinden. Wenn Du eine eigene Emailliste aufbaust, dann kannst Du Deine Interessenten jederzeit plattformunabhängig kontaktieren und das ist ein riesiger Vorteil für Dich.

Wenn Du eine Newsletter-Liste aufbauen willst und noch unschlüssig bist, welchen Anbieter du wählen sollst, dann schau Dir hier meinen Vergleich von 3 Newsletter-Tools an. Ich erkläre Dir dort genau die Vor- und Nachteile und habe alle 3 Tools bereits selbst getestet.