Wir haben es im Job immer wieder mit schwierigen Vorgesetzten zu tun, die uns das Leben und vor allem die Karriere schwer machen. Sie nehmen uns nicht ernst, sehen unser Potential nicht oder machen uns wahnsinnig durch ihren unorganisierten Arbeitsstil.

Du kannst jetzt den Kopf in den Sand stecken und aufgeben, oder Du überlegst Dir eine Strategie, wie Du mit Deinen schwierigen Vorgesetzten so umgehst, dass sie entweder irgendwann nicht mehr daran vorbei kommen Dich zu befördern oder Du sie einfach überholst, weil auch die Chefetage in Deiner Firma mitbekommt, dass Du deutlich bessere Arbeit leistest.

Leider passiert aber oft das Gegenteil: Gerade ambitionierte Frauen halten für den Chef den Kopf hin, lassen sich Fehler unterschieben oder stehen vor der nächst höheren Führungsebene schlecht da, weil der eigene Chef unstrukturiert arbeitet.

Ich habe deshalb in der aktuellen Weiblich erfolgreich Podcast-Episode 3 Schritte für Dich, wie Du mit schwierigen Vorgesetzten umgehen kannst.

Schritt 1: Arbeite strukturiert und organisiert

Wenn Du strukturiert und organisiert arbeitest, legst Du damit die Grundlage für die Sichtbarkeit Deiner Leistung. Denn nur so wird nachvollziehbar, was Du alles machst und wie Du arbeitest. So kann man Dir nicht mehr so leicht Fehler unterschieben oder Deine Leistung als „Glückstreffer“ abtun.

Schritt 2: Kommuniziere klar und deutlich

Du brauchst ein klares Karriere-Ziel und musst diese Ziel deutlich kommunizieren. Wenn Du nicht sagst, was Du erreichen willst, dann ist es für Deine Vorgesetzten immer eine gute Ausrede, Dich nicht zu befördern. Nur durch eine klare Kommunikation wirst Du im Job ernst genommen.

Schritt 3: Tritt selbstbewusst auf

Durch ein selbstbewusstes Auftreten wirst Du direkt anders wahrgenommen und selbst wenn das bei Deinen direkten Vorgesetzten nicht zu einem anderen Verhalten Dir gegenüber führst, so wird es von der nächst höheren Führungsebene durchaus positiv wahrgenommen. Dadurch wird Dir mehr zugetraut und Du bleibst im Gedächtnis.

Wie das alles genau funktioniert, erkläre ich Dir in der aktuellen Weiblich erfolgreich Podcast-Episode.