Dieser Artikel wird gesponsert von GetResponse.

Eine funktionierende Newsletter-Liste aufzubauen, ist für Dein Business extrem wichtig. Dazu brauchst Du natürlich eine Strategie und zunächst mal die richtige Software. In diesem Blogbeitrag stelle ich Dir 3 Newsletter-Tools vor, die ich selbst getestet habe und erkläre Dir, was die Vor- und Nachteile der Tools sind.

1. MailPoet

MailPoet (https://de.wordpress.org/plugins/mailpoet/) habe ich fast 2 Jahre lang genutzt und war damit sehr zufrieden. Das Programm kannst Du direkt in Deine WordPress-Homepage integrieren als Plugin und hast dann alle Emailadressen direkt auf Deinem Server. Das hat den Vorteil, dass Du keine Emailadressen an Drittanbieter abgeben musst und selbst die Kontrolle darüber hast, was mit den Emailadressen passiert. Allerdings musst Du in diesem Fall darauf achten, dass Du alle DSGVO-Vorschriften einhältst. Dafür bist Du in dem Fall von MailPoet selbst zuständig, da die Emailadressen bei Dir gespeichert werden. Eine Anleitung mit wichtigen Infos zur DSGVO-konformen Newsletter-Liste mit MailPoet findest Du hier (Angaben ohne Gewähr): https://plötzlich-selbständig.de/promotion-marketing/newsletter-wordpress-mailpoet-dsgvo/

Wenn Du das Plugin auf Deiner WordPress Seite installiert hast, kannst Du sehr simpel Newsletter erstellen. Dazu bietet MailPoet verschiedene Vorlagen und Dein Newsletter ist sehr schnell eingestellt. Deine Mailings kannst Du vorbereiten und zeitlich planen und auch die Emailadressen Deiner Leser lassen sich sehr einfach verwalten.

Mir hat vor allem die sehr einfache Handhabung von MailPoet gut gefallen und dass man die Software kostenlos nutzen kann bei bis zu 2000 Lesern. Damit kommt man vor allem am Anfang locker zurecht und kann gut mit dem Aufbau einer Emailliste starten. Leider kommt man bei komplexeren Mailings, wie bspw. Serienmails mit MailPoet schnell an die Grenzen des Tools, weshalb ich dann auch auf eine andere Software umgestiegen bin.

2. Newsletter2Go

Bei Newsletter2Go (https://www.newsletter2go.de/) handelt es sich um eine Newsletter-Marketing-Software, die von einem deutschen Unternehmen betrieben wird. Das hat direkt den großen Vorteil, dass alle Daten, die Du von Deinen Kunden und Interessenten sammelst, auch in Deutschland bleiben und nicht wie bei vielen anderen Anbietern auf ausländischen Servern gespeichert werden. Auch Newsletter2Go kann man in einer Basis-Version kostenlos nutzen mit bis zu 1000 Mails pro Monat und einfachen Newslettern. Du kannst also bspw. wöchentliche Newsletter an bis zu 250 Personen kostenlos verschicken. Sobald Du Serienmailings oder Ähnliches erstellen möchtest, musst Du auf ein kostenpflichtiges Paket umsteigen und die Preise steigen dann anhand der Anzahl der Emails, die Du monatlich verschickst.

Leider habe ich die Software von Newsletter2Go als sehr umständlich empfunden, gerade im Vergleich zu MailPoet. Wenn man jedoch eine bezahlte Variante wählt, kann man problemlos den Support anrufen. Das ist ein absolutes Plus von Newsletter2Go. Der Support konnte mir jedes Mal direkt helfen und war auch immer direkt erreichbar. Dadurch, dass es sich um eine deutsche Firma handelt, waren natürlich alle Support-Themen auf deutsch zu klären. Auch das ist ein absoluter Vorteil von Newsletter2Go, denn andere Newsletter-Anbieter bieten leider nur englischen Support und das kann gerade bei Themen rund um die DSGVO schwierig werden.

3. GetResponse

Mittlerweile bin ich auf GetResponse (https://www.getresponse.com/) umgestiegen, weil diese Software nicht nur Newsletter-Marketing ermöglicht, sondern auch viele zusätzliche Möglichkeiten bietet wie bspw. die Erstellung von Landing Pages für Deine Projekte, mehrere Emaillisten, automatisierte Funnels und und und. Es handelt sich bei GetResponse also vielmehr um eine Marketing-Software als um ein reines Email-Tool. Gerade wenn Du Online-Produkte oder Dienstleistungen anbietest, ist diese Kombination sehr sinnvoll. Die Software lässt sich insgesamt gut bedienen und ist intuitiv aufgebaut. In einem sehr umfangreichen Video-Training, welches in der Software inbegriffen ist, lernst Du Schritt für Schritt, wie Du eine Emailliste aufbaust, Landing Pages und Formulare für Deine Homepage erstellst und Deine Emailliste promotest. Damit wird der Aufbau Deiner Newsletter-Liste deutlich einfacher und strukturierter als mit den anderen Tools, die ich bisher getestet habe.

Auch eine Support-Funktion gibt es bei GetResponse. Du erreichst den Support über einen Chat und das hat bei mir bisher immer sehr gut funktioniert. Allerdings ist der Support nur in Englisch möglich, das macht es gerade bei Fragen rund um die DSGVO etwas schwierig. Bisher konnte ich mit GetResponse aber tatsächlich alles umsetzen, was ich ich geplant habe.

GetResponse kann man 30 Tage lange kostenlos testen, allerdings wird danach eine monatliche Gebühr von min. 15$ fällig für die Basis-Version oder 49$ für die Essential-Version.

Fazit

Wenn Du also eine simple Emailliste aufbauen willst und es Dir nur darum geht, einmal oder mehrmals pro Monat einen Newsletter zu verschicken, dann bist Du mit MailPoet oder Newsletter2Go sehr gut beraten und kannst mit den kostenlosen Versionen eine ganze Weile problemlos arbeiten. Bei mir war irgendwann die Grenze dieser beiden Tools erreicht und ich bin daher auf GetResponse umgestiegen. Wenn Du bereits einen klaren Plan für Dein Emailmarketing inklusive Kampagnen und Serienmailings hast, dann kann es sich durchaus für Dich lohnen, direkt die Software von GetResponse zu testen.