Eine Frage am Tag: Was wäre mein Traumjob?

Was wäre mein Traumjob?

Wenn ich mir meinen Job aussuchen dürfte, welchen Job würde ich nehmen und welche Arbeitsbedingungen würde ich bevorzugen? Würde ich nur noch ganz wenig arbeiten wollen? Würde ich von zuhause aus arbeiten wollen oder von unterwegs? Würde ich mir ein größeres Büro wünschen oder andere Kollegen? Was wäre meine Vision von dem perfekten Job?

Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

10 Gedanken zu „Eine Frage am Tag: Was wäre mein Traumjob?

  1. susanne sagt:

    Mein Traumjob seit ich denken kann: Schriftstellerin. Eine kreative Tätigkeit, die man überall und zu jeder Zeit ausüben kann. Im Moment bin ich „nur“ Autorin, aber wer weiß …????

  2. kathrin sagt:

    Wenn ich das wuesste, wuerde ich mich auch darauf bewerben! 😀
    Ich weiss aus vergangenen Erfahrungen relativ genau, was ich nicht will.. Aber es gibt noch soviele Konstellationen, die ich nicht ausprobiert habe, dass ich nicht sagen kann was mein Traumjob ist.

  3. Johanna Disselhoff sagt:

    Ich finde es ist schon ein sehr guter Anfang, wenn man weiß, was man nicht will. Dann hat man zumindest einen Anhaltspunkt und kann nach einer Alternative suchen. Den perfekten Job findet man sowieso meistens nicht auf Anhieb, da muss man vielleicht einfach ein bisschen ausprobieren.

  4. Brehm, Petra sagt:

    Ich würde, wenn ich singen könnte, Operetten bzw. Musicalsängerin werden. Leider scheitert es daran, daß ich nicht singen kann. Eine weitere Möglichkeit wäre Tierärztin, aber ich kann kein Blut sehen. Da ich nur noch ca. 6 Jahre arbeiten muss, bleibe ich in meinem Beruf und merke mir meine 2 Berufswünsche für das nächste Leben.

  5. Manuela sagt:

    Ich wäre gerne Mama!
    Aber eine,die von irgendwem (ich fände der Staat wäre da eine gute Vorstellung) genug Geld bekommt,um sich eine Purzfrau leisten zu können und dann voll und ganz für dann ein ganzes Haus voll Kinder da sein könnte!
    Und das,bis alle Kinder aus dem Gröbsten raus sind…und nicht nur für ein Jahr wo man Elterngeld bekommt☺️
    Das wäre mein Traum ☺️😊

  6. André sagt:

    Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten aus meiner Sicht. Jede Job auf der Welt hat positive und negative Seiten. Schaue ich mich um, gibt es viele Dinge die ich lieber machen würde als meinen jetzigen Job. Sänger, Barkeeper, Restaurantbesitzer, Weinbauer und anderes finde ich immer wieder total interessant. Johanna, hast du eine Idee wie man aus den durchaus konträr Wünschen den Traumberuf findet?

    • Alexandra sagt:

      Wie wäre es denn mit einem kleinen Weingut in der Pfalz mit angeschlossenem kleinen Bar-Betrieb und Live-Musik-Abenden? Das Konzept funktioniert dort bei einigen Weingütern sehr gut 😉

    • Johanna Disselhoff sagt:

      Ich finde die Idee von Alexandra schon mal nicht schlecht 😉

      Allerdings geht es glaube ich gar nicht so sehr darum, aus den eigenen Träumen den perfekten Job zu konstruieren, als vielmehr darum, aus diesen Wunschträumen abzuleiten, was einem wirklich wichtig ist für den eigenen Job.
      Also wäre die eigentliche Frage nicht, wie bringe ich all meine Wunschvorstellungen zusammen, sondern: Was sagen mir meine Wunschvorstellungen darüber, was mir wichtig ist und wonach ich mich sehne? Vielleicht liegt hinter dem Traum, ein eigenes Weingut zu führen, die Sehnsucht nach Natur, Ruhe und Abgeschiedenheit (oder eine ganz andere Vorstellung?). Vielleicht hätte man gerne ein Restaurant oder eine Bar, weil man gerne mehr Menschen um sich herum hätte oder eine bessere Stimmung?
      Diese Wünsche können viele Ursachen haben, das heißt meiner Meinung nach aber nicht direkt, dass man den Job wechseln muss. Vielleicht reicht es, andere Prioritäten zu setzen, wenn man die eigenen Wünsche kennt.

      • Andre sagt:

        Tolle Idee Alexandra. Sowas ähnliches hatte ich tatsächlich auch schonmal im Kopf.

        Aber ich sehe das inhaltlich eher wie Johanna. Jetzt muss ich nurnoch herausfinden, welche Sehnsüchte tatsächlich dahinter stecken und wie ich diese mit meinem jetzigen Job vereint bekomme. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

50 − = 44